Explosiv-Blog

Keine Änderungen beim Hartz IV Kinderregelsatz

Verfasst von: gandalf2009 Am: 5. Februar 2009

Die Bundesregierung will an den Hartz IV Kinderregelsätzen nichts verändern

Noch am Wochenende forderte die Bundesfamilienministerin Ursula von der Leyen (CDU) eine Neuberechnung der Hartz IV Kinderregelsätze. Ausgangspunkt war das Urteil des Bundessozialgerichtes: Das Gericht hatte geurteilt, dass die Kinderregelsätze verfassungswidrig seien. Dafür erntete von der Leyen heftige Kritik vom Bundesarbeitsministers Olaf Scholz (SPD), der der Ministerin „Populismus“ vorwarf. Schließlich habe er bereits vor einiger Zeit Vorschläge eingereicht, die eine Erhöhung der Regelsätze für Kinder beinhaltete. Diese Vorschläge wurden u.a. von der CDU im Bundeskabinett abgeschmettert. Es sah ganz so aus, als würde die Bundesregierung bei diesem Thema in die erste spürbare “ Wahlkampfphase“ treten. Hinzukommend forderten zahlreiche Sozial- und Wohlfahrtsverbände eine deutliche Anhebung der Regelsätze für Kinder. mehr bei gegen-hartz.de…

„1-Euro-Jobs abschaffen“

Verfasst von: gandalf2009 Am: 5. Februar 2009

Einbrecher randalieren bei Arbeitsgesellschaft

Gründau/Gelnhausen. Mit Hämmern, Äxten und Beilen haben unbekannte Vandalen auf dem Gelände einer Arbeitsvermittlungsgesellschaft im osthessischen Gründau randaliert und ein Bild der Verwüstung hinterlassen.

Laut Geschäftsführung der Gesellschaft für Arbeit, Qualifizierung und Ausbildung (AQA) wurde ein Sachschaden von weit mehr als 100.000 Euro angerichtet. Die Vandalen demolierten auf dem Gelände in Gründau nach Angaben des Main-Kinzig-Kreises sämtliche Fahrzeuge und beschmierten Gebäude mit Parolen. „Wir sind entsetzt über das Ausmaß der Aggressivität, die hier sichtbar wird“, sagte Landrat Erich Pipa (SPD).  mehr bei FR-online.de…

Von bösen Banken und Finanzjongleuren

Verfasst von: gandalf2009 Am: 5. Februar 2009

Die deutsche Politik rettet die Banken mit viel Geld und wenig Verstand

Wer noch vor wenigen Monaten in Wirtschaftskreisen das Wort „Verstaatlichung” in den Mund nahm, wurde angeschaut wie ein Metzger auf einem Veganertreffen. Heute können sich selbst so eingefleischte Marktfundamentalisten wie Hans-Werner Sinn eine „Verstaatlichung“ von Teilen des Bankensektors vorstellen. Welch seltsame Zeit, und sie hat gerade erst angefangen. Hereinspaziert, Manege frei, der Finanzkrisen-Zirkus öffnet seine Tore. Zirkusdirektor Steinbrück schwingt die Verstaatlichungspeitsche und präsentiert ihnen Finanzjongleure, wie sie sie noch nie zuvor gesehen haben. Joe Ackermann, der große Zampano der Finanzmagie, lässt vor ihren Augen Milliarden und Abermilliarden in einer „Bad Bank“ verschwinden. Und auch sie, lieber Steuerzahler, dürfen selbst bei den zirzenischen Narreteien mitspielen – als Dummer August.

Wieviel ist eine Bank eigentlich wert? Weniger als Mickey Mouse

Die vier ehemals großen Geschäftsbanken Deutschlands sind heute an der Börse zusammen rund 16 Mrd. Euro wert – rund ein Drittel des amerikanischen Medienkonzerns Walt Disney. Dafür haben alleine die Deutsche Bank und die Commerzbank über 3 Billionen Euro Aktiva in ihrer Bilanz, was ungefähr dem deutschen Bruttoinlandsprodukt entspricht. Jeder Euro in der Bilanz der Deutschen Bank ist mit weniger als 2 Cent Eigenkapital hinterlegt – wieviel ist eine solche Bank überhaupt wert? Das Handelsblatt kennt die Antwort: mehr bei Telepolis…

Regierung rechnet mit neuen Hiobsbotschaften der Banken

Verfasst von: gandalf2009 Am: 5. Februar 2009

Trotz seiner 480 Milliarden Euro will der deutsche Bankenrettungsfonds nicht richtig wirken. Die Kreditinstitute stecken weiter in einer Abwertungsspirale. Nun sollen Bad Banks die Geldhäuser von den toxischen Altlasten befreien.

Die Bild vergrößern Frankfurter Skyline: Die Furcht vor einem „Super Schwarzen Freitag“ ist groß AP

Schwarze Freitage erleben die Retter des deutschen Bankensystems häufiger. Am fünften Tag der Woche kommt nämlich der Lenkungsausschuss Soffin, wie der Sonderfonds Finanzmarktstabilisierung kurz und bündig heißt, regelmäßig zusammen. In der dritten Etage des trutzigen Bundesfinanzministeriums versammeln sich die Herren gegen Mittag; Finanzstaatssekretär Axel Nawrath führt Regie im fünfköpfigen Lenkungsausschuss; diesem assistieren Bundesbankpräsident Axel Weber, meist durch Vorstandsmitglied Hans Reckers vertreten, Carl Heinz Daube von der Finanzagentur (vormals Bundesschuldenverwaltung) und Günther Bräunig von der staatlichen KfW. mehr bei wiwo.de…

Finanzkrise und die Folgen

Verfasst von: gandalf2009 Am: 5. Februar 2009

Das Undenkbare denken: Was wäre, wenn das Finanzdesaster doch noch zur Weltwirtschaftskrise wird, vergleichbar mit den schweren Krisen des 20. Jahrhunderts? Welche Anlagen haben Bestand, welche werden untergehen? Eine Analyse der Vergangenheit – und ein Ausblick auf ein mögliches Szenario.

Spielende Kinder im Jahr 1923, dem Jahr der Hyperinflation Bild vergrößern Spielende Kinder im Jahr 1923: Nach der Hyperflation war die damalige Reichsmark nichts mehr als Altpapier AKG

„Banken können nicht pleitegehen“, „Wenn die eine Anlageklasse fällt, steigt dafür die andere“, „Tagesgeld ist bestenfalls als Parkstation akzeptabel“, „Europäische Staatsanleihen sind sicher“ – das sind lauter Weisheiten, die die Finanzkrise auf den Friedhof der Wirtschaftsgeschichte befördert hat. Allen Börsen-Zwischenerholungen zum Trotz: Das angebliche Licht am Ende des Finanzkrisen-Tunnels erweist sich immer wieder als die Leuchte des entgegenkommenden Zuges.

In nie gekannter Geschwindigkeit eskalieren die Ereignisse an den globalen Finanzplätzen, die Realwirtschaft ist längst infiziert, die Kreditklemme nachweisbar. Inzwischen quält nicht nur ältere Menschen die Frage: Wie war das noch 1923 mit der Hyperinflation, mit der Weltwirtschaftskrise 1929, der Währungsreform 1948?

Trauen wir uns doch, weiterzudenken. mehr bei wiwo.de…

Schuldenbremser

Verfasst von: gandalf2009 Am: 5. Februar 2009

Selig sind die Armen im Geiste, denn ihrer ist das Himmelreich.

Sie überschlagen sich. Alle.

Eine Schuldenbremse muss her!
Ins Grundgesetz muss sie hinein.
Damit nie wieder jemand das tun können soll, was sie gerade in größtmöglichem Maße tun.

Als ob der Kapitalismus ein gnädiger Gott wäre, der einem Sünder schon während des Sündigens vergibt, weil der inbrünstig Sündigende verspricht:

Nur noch dieses eine Mal – und dann nie wieder,
bis in alle Ewigkeit.
Was hat man denen bloß in den Kaffee getan?

Ihr lieben deutschen Politiker, weibliche eingeschlossen, wie denken Sie sich das? mehr bei Egon W. Kreutzer

Die Finanzkrise trifft die deutsche Wirtschaft mit voller Wucht, Politiker reden von globaler Rezession und dem Anstieg der Arbeitslosigkeit als Folge einer einsetzenden Kreditklemme. Für die Bestsellerautoren Marita Vollborn und Vlad Georgescu steht indes fest: Die Krise war hierzulande seit langer Zeit vorhersehbar, wichtige Aufsichtsratsposten der Finanzbranche seit jeher mit politischen Mandatsträgern besetzt. Fazit des Autoren-Duos: Die Zeichen stehen in Deutschland auf Sturm, soziale Unruhen und Revolten könnten das Straßenbild bestimmen. Mit solchen Thesen wartet das Sachbuch „Brennpunkt Deutschland – Warum unser Land vor einer Zeit der Revolten steht“ auf, das am 10. Februar 2009 im Bastei Lübbe Verlag erscheint. Lifegen.de sprach exklusiv mit beiden Autoren des Werks über die akuten Risiken für die Bundesrepublik.

LifeGen.de: Bundesinnenminister Wolfgang Schäuble hat bereits im Vorfeld des G8-Gipfels von Heiligendamm, also vor nahezu zwei Jahren, vor den Gefahren eines neu aufkeimenden Terrorismus gewarnt, jetzt wiederholen Politiker diese Warnung mit Hinweis auf die Bundestagswahl. Teilen Sie diese Befürchtungen? mehr bei LifeGen.de…

Währungsreform kommt

Verfasst von: gandalf2009 Am: 5. Februar 2009

Nicht ob, sondern wann es zu einer Weltwährungsreform kommt, ist die Frage. Wüßte der Bürger, dass der gedruckte Wert auf irgend einer Geldnote eine wahre Lüge ist, würde das Vertrauen in den Geldwert zusammenbrechen.

Mit dem Mythos Geld ließen sich ganze Bibliotheken füllen. Kaum eine andere Thematik wird so inbrünstig aus allen Blickwinkeln des menschlichen Handelns und Fühlens betrachtet wie eben das Geld. Längst ist Geld als virtueller Kunstwert durch hemmungslose Vermehrung nicht mehr Sachgut oder Abbild einer realen Leistung, vielmehr sind Banknoten Geldersatz – Verbindlichkeiten einer Notenbank. Befassen wir uns mit dem zyklischen Muster des Geldwesens in der menschlichen Geschichte: mehr bei MMnews…

Hartz IV muss weg – ersatzlos und umgehend

Verfasst von: gandalf2009 Am: 4. Februar 2009

…wie alles andere, was der Neoliberalismus hervorgebracht hat – einschließlich Damen und Herren in der Politik, die demselben Irrsinn auch dann noch unterwürfig dienen, wenn er sich selbst ad absurdum führt. Und … wäre es wirklich so unvorstellbar schwierig bis unmöglich? Ich sage nein, aber man könnte ja auch darüber mal diskutieren, auch wenn es keine Verschwörungstheorie ist!

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Vorab eines: dieser Artikel ist nur ein „letzter Versuch“, die aufgestellten Fragen in einer echten und ausführlichen Diskussion mit anderen, interessierten und engagierten Bürger/innen zu erörtern und vielleicht auch einer vernünftigen Beantwortung zuzuführen! Beweisführungen für meine Argumente wurden vor allem in der Serie „Gedanken zum Zustand unseres Landes…“ erbracht.

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Ich weiß nicht, ob es nur mir so geht, aber es gibt praktisch nichts rund um dieses Thema und die ebenfalls von den einzig wahren Nutznießern der Heilslehre des Neoliberalismus initiierte „Weltfinanzkrise“, die sich anschickt jene von 1929-32 in Punkto Verheerung noch weit in den Schatten zu stellen, worüber ich mich nicht jeden Tag etwas mehr aufregen müsste. Dazu gehört auch – das habe ich schon oft betont und dazu stehe ich auch -, dass die Volksmasse (egal ob bereits abgehängt oder noch vor dem Tor des vorprogrammierten Absturz verharrend) sich all dies gefallen lässt, obgleich die verlogenen, betrügerischen und auch in anderer Hinsicht oftmals nur noch als kriminell zu bezeichnenden Zusammenhänge wirklich mehr als offenkundig sind. mehr bei Amsel…

Einzelhandelsumsatz weiter im Abwärtstrend

Verfasst von: gandalf2009 Am: 4. Februar 2009

Gestern tönte SPIEGELONLINE noch mit einer Meldung die wenig mit der Realität zu tun hat:

Wirtschaftskrise lässt Verbraucher kalt

Die Menschen geben ihr Geld trotz Wirtschaftskrise kräftig aus – allerdings anders als in guten Zeiten: Wenn schon kein neuer Kühlschrank, dann soll der alte wenigstens gut gefüllt sein, ist die Haltung. Der GfK zufolge ist die Hälfte aller Haushalte kaum von der Krise betroffen. Die Kauflaune der Deutschen bleibt in diesem Jahr trotz der Wirtschaftskrise nach Einschätzung von Marktforschern weitgehend ungetrübt. (Meldung siehe hier:Konsumklima/Gfk)

Die schöne heile Welt des regierungsfreundlichen SPIEGELONLINE, wird heute durch die Meldung zum Einzelhandelsumsatz des Statistischen Bundesamt für den Monat Dezember 2008, jäh zerstört. mehr bei Womblog…

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